Die Wortkatze schreibt wieder!!!

Entschuldigt bitte,dass ich diesen Blog lange vernachlässigt habe :/ Doch jetzt vor den Ferien schrieben wir viele Arbeiten und ich musste mich darauf vorbereiten 🙂 Doch jetzt bin ich wieder voll und ganz da.Ich wünsche euch erst einmal schöne Ferien. (Ich weiß dass sie noch nicht angefangen haben 😉 .Also viel Spaß mit den neuen Beiträgen!!! 😀

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1. Kapitel

Mit eisiger Kralle hielt die Kälte das Moorland gefangen. Alles war von Schnee bedeckt und glitzerte schwach unter dem Vollmond. Nichts durchbrach die Stille des Moorlandes, außer dem gelegentlichen sanften rauschen von Schnee, der von Baumästen glitt und dem schwachen rauschen trockenem Schilfs im Wind. Sogar das murmeln des Flusses war verstummt unter dem Eis, dass von einem Ufer zum anderen reichte. Am Rande des Gewässers bewegte sich etwas. Ein starker schwarzer Hengst tauchte aus dem Schnee auf. Ungeduldig schüttelte er den Schnee von den Hufen, in den er bei jedem Schritt einsank. Hinter ihm mühten sich mit leisen wiehern zwei Stuten voran. Sie wateten durch den puderigen Schnee. Ihr Fell war an Beinen und Bauch zu eisigen Klumpen verklebt. Jedes Mal wenn sie anhalten wollten, ermutigte sie der schwarze Hengst zum weitergehen. Die drei Wildpferde stapften am Fluss entlang, bis dessen Lauf sich verbreiterte. Nicht weit vom Ufer entfernt war eine kleine Insel von dichtem Schilf umgeben. Trockene,  braune Stängel stießen durch das Eis. Verkümmerte, blattlose Weiden verbargen hinter ihren schneebedeckten Ästen das innere der Insel.

„Wir sind fast da“ wieherte der schwarze Hengst aufmunternd, „ich gehe vor.“

Er rutschte die Uferböschung hinab auf einen schmalen zugefrorenen Pfad, der durch das Schilf führte, und sprang auf die trockene hartgefrorene Erde der Insel. Wenig später fand er eine Höhle, die ihnen Unterschlupf gewähren könnte.

„Wir sind angekommen,“ freute sich der Hengst, „haltet aus.“

Die drei Pferde schlüpften in die Höhle und machten es sich dort bequem. Dann sprach die silbergraue Stute: „Warum musste uns Midnight in diesen gewaltigen Schneesturm zurückschicken? Es gibt genauso gut andere Orte die viel wärmer sind.“

„Vielleicht wollte er uns umbringen damit wir ihn nicht mehr am Hals haben.“ antwortete der schwarze Hengst frustriert.

„Twillight glaubst du wirklich er will uns umbringen? Er hat uns doch vor neuen Gefahren gewarnt.“ wieherte eine braune Stute.

„Und was ist wenn er mit den Gefahren sich selbst meint, Blaze?“ schnaubte Twillight zurück. „Was sagst du dazu, Silver?“

Die silbergraue Stute schüttelte den Kopf: „Das glaube ich nicht. Er hat soviel für uns getan.“

„Darüber können wir uns morgen den Kopf zerbrechen. Schlaft jetzt.“ murmelte Blaze einfühlsam.  Twillight schnaubte ungeduldig, aber dann gehorchte er.

Am nächsten Morgen war der Schneesturm vorbei und die Sonne schien. Wässrige Tautropfen fielen von den Blättern. Blaze wurde als erste wach und gähnte. Langsam trottete sie aus der Höhle. Sie blinzelte als die Sonne in ihre Augen schien. Dann hörte sie etwas aus der Höhle trampeln. Es war Silver.

„Oh man, du hörst dich an wie ein Brüller wenn du läufst,“ maulte Twillight im Schatten der Höhle. „Geht`s auch leiser?“

Silver beachtete ihn nicht. Sie trabte aus der Höhle zu Blaze. „Guten Morgen,“ gähnte sie. „Morgen.“ erwiderte Blaze müde. Ihre Augen waren halb geschlossen und sie stand unsicher auf ihren Beinen. „Ist etwas passiert?“ fragte sie Silver voller Sorge. „Wem ist etwas passiert?!“ sofort war Twillight auf den Beinen. „Irgendein Eindringling?“ Er schaute sich bedrohlich um.

„Nein … es ist nichts.“ murmelte Blaze. Niemand sagte nun noch etwas. Der Wind frischte alles auf. „Nun denn,“ wieherte Twillight „lasst uns aufbrechen. Wir haben einen langen Weg vor uns. Und wir sollten aufbrechen, bevor es wieder schneit oder regnet.“ Silver und Blaze nickten knapp.

„Aber lasst uns unterwegs etwas essen,“ murmelte Blaze „ich komme um vor Hunger.“

Langsam trabten sie über das Moorland und machten bei einem Wasserfall Halt um zu essen und zu trinken. Lange Zeit später kamen sie bei einem Brüllerweg an. Dort fahren große brüllende Monster entlang. Ihr Freund Trevour ist durch einen Brüller gestorben.  Viele Tiere meiden diesem Weg, denn wer einmal getroffen wird, kommt nie wieder. Plötzlich sahen sie zwei Katzen – eine blaugraue und eine flammenfarbene. Die blaugraue schaute sich hektisch und mit gesträubten Fell um.

„Blaustern, es kommt kein Monster. Wir können hinüber gehen!“ miaute der Flammenfarbene.

„Wir gehen rüber wenn ich es sage Feuerherz!“ fauchte die Blaugraue den Kater an.

Silver und Blaze tauschten verwirrte Blicke. Schließlich erwiderte Feuerherz: „Aber wir kommen zu spät zur großen Versammlung!“ Er rannte über den Brüllerweg und Blaustern machte es ihm seufzend nach. Plötzlich sahen sie mehr Katzen – eine große Gruppe. Eine graue Katze fiel zurück und Feuerherz rief einer sandfarbenden Kätzin zu: „Sandsturm, hilf Rußpelz, bevor ein Monster kommt.“ Silver murmelte: „Ein Monster muss wohl so etwas wie ein Brüller sein. Und so viele Katzen … Es sieht so aus als wäre es nicht schlecht in einer Herde zu leben. Diese blaue Katze da….  sie benimmt sich so als wäre sie die Anführerin. “

„Stimmt.“ sagte Blaze. „Wenn wir mehr Pferde wären würde es uns bestimmt besser gehen…“

Alle Katzen überquerten den Brüllerweg und waren dann nicht mehr zu sehen. „Na kommt“ wieherte Silver. Sie lief auf den Brüllerweg zu. Doch plötzlich hörte sie brüllen und hupen. Ein Brüller raste auf Silver zu und ihr blieb keine Zeit um wegzurennen.

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Adventskalender

Meine Mama hat mir einen Adventskalender gefüllt. Ich möchte gerne bei MissCreativ einen für sie gewinnen. Also drückt mir die Daumen und macht nicht so zahlreich mit, damit die Chance für mich höher ist. 😉

 

und nun muss ich erstmal ins Bett
bis morgen

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Ankündigung

Das 1. Kapitel meines Buchprojektes ist endlich fertig und ich werde es morgen nach der Schule auf diesem Blog veröffentlichen.Freut euch auf das Abenteuer von Twillight,Silver und Blaze. 😉

Falls euch der Prolog gefallen,hat hinterlasst doch bitte einen Kommentar. 🙂

Die Wortkatze meldet sich morgen!!!

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nachgereicht: 12 von 12

Ich wollte gerne bei 12 von 12 mitmachen, aber da es dieses Mal leider auf einen Schultag fiel, bekam ich keine 12 Fotos zusammen.  Darum habe ich es nun am Wochenende nachgeholt.
Hier also meine 12 Bilder eines Tages:

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gemalt

selbstgemalt. Katze, Flügel, Fantasie, cool, Cat, gezeichnet, blue, blau, Skizze

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Tolle Nachrichten!

In den letzten Tagen haben wir unsere Klassenarbeiten zurückbekommen.Latein,Mathe,Englisch und Deutsch.Ich bin total stolz auf mich denn in Latein und Englisch hab ich 1`sen! In Deutsch und Mathe 2`en! 😀 yuhuuu 🙂 Sofort nach Hause und ein Lob bekommen.Bin schon gespannt auf die nächsten Klassenarbeiten 🙂 wünscht mir glück!

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Prolog

Wind strich über das kahle Moorland und trug Nieselregen mit sich. Das raue Gras war durchweicht und am Bach war das Wasser über die Ufer getreten, wo es sich zu einem großen Teich sammelte auf dem die Regentropfen platschend aufschlugen.
Am Rand des Teiches saß ein riesiges Pferd, das den eisigen Wind mit dem Regen gar nicht wahrzunehmen schien. Lange Zeit starrte es ins Wasser, als ob es dort etwas erkennen könnte, durch das gebrochene Spiegelbild der grauen Wolken hindurch. Dann hob es den Kopf, stand auf und blickte sich um.

„Ich bin hier“, verkündete es.

Ein schwarzer Hengst tauchte hinter einem Haufen aus Felsbrocken auf. Er war kaum mehr als ein Schatten und Sternenlicht funkelte an seinen Hufen. Ihm folgte eine silbergraue Stute, die sich mit weit aufgerissenen Augen dem riesigen Pferd näherte. Die Hülle aus Sternenlicht, die sein Fell umgab, ließ ihn erscheinen als wäre er aus Regen gemacht.

„Warum sollten wir kommen?“ Die Stimme der silbrigen Stute klang beruhigend. „An einem Tag wie diesem sollten wir eigentlich in einer warmen Höhle liegen.“

„Wie recht du hast Silver.“, wieherte der schwarze Hengst. „Wessen Idee war es uns bei einem Wetter hierher zu scheuchen, das selbst Fellose meiden?“

„Meine.“ Ein drittes Pferd tauchte hinter einem Ginsterstrauch auf. Eine kleine braune Stute. In ihren blauen Augen spiegelten sich die Sterne und doch schien sie körperlos wie eine Flamme. „Wie du sehr gut weißt Twillight. Wir müssen miteinander sprechen.

Twillight schnaubte. „Ich muss gar nichts tun, was du mir sagst, Blaze.“

Blaze neigte den Kopf. „Natürlich nicht, aber uns droht große Gefahr, deshalb wurden wir herbei gerufen. Wir stehen am Rand eines Abgrundes, der uns bald für immer verschlingen könnte – und daran bist du Schuld, Midnight.“ Ihre Stimme wurde schärfer. Das riesige Pferd hob den Kopf. Doch bevor es antworten konnte meldete sich Silver zu Wort: „Wo ist Trevour? Wir können das nicht ohne ihn besprechen.“ Twillight senkte den Kopf: „Trevour ist tot.“

Ein gespenstisches Schweigen fiel durch den Wind. Blaze schluckte: „Aber das ist jetzt unwichtig. Wir müssen wissen warum Midnight die Geheimnisse unser enthüllt hat.“

„Und warum wir?“ beschwerte sich Silver zitternd.

„Wir müssen nach wie vor über uns wachen“, sagte Twillight leise. „Noch nie hat uns eine Gefahr wie diese gedroht.“ Er wandte sich an das große Pferd: „Midnight, warum hast du unsere Geheimnisse verraten?“

„Ja, und warum hast du sie diesem räudigen Einzelläufer erzählt?“ wieherte Blaze.

„Ich bin Shram auf den sandigen Klippen begegnet“, hob Midnight ruhig an, „es war die erste Begegnung.“

„Und verrätst du Geheimnisse an jeden Fremden, der zufällig vorbeigetappt kommt?“ schnaubte Silver.

„Siehst du nicht, dass du ihm Macht über uns verschafft hast?“ fragte Blaze eindringlich.

„Wissen ist nicht immer Macht“ antwortete Midnight.

„Ihr braucht keine Verschwiegenheit um euch zu schützen. Streuner und Einzelläufer halten sich fern, die wissen, dass das Wildpferdleben nichts für sie ist.“

„Dieser Einzelläufer hält sich nicht fern.“ bemerkte Silver.

„Ihr müsst euch nicht verstecken“ sprach Midnight weiter. „Lernt stark genug zu sein um euch allen Herausforderungen von Außen zu stellen.“

„Ich kann mich jeder Herausforderung stellen“ erklärte Twillight beleidigt.

„Eine Herausforderung braucht nicht immer Zähne und starke Hufe“ wieherte Midnight.  Twillight wieherte und bäumte sich auf, „Rede nicht mit mir wie ein Idiot! Du willst nur nicht zugeben, dass du einen riesengroßen Fehler gemacht hast. Wir haben dir unsere Geheimnisse anvertraut und du hast sie einem Fremden weitererzählt! Ohne dich gäbe es jetzt keine Schwierigkeiten bei uns.“ Midnight schaute Twillight böse an: „Es ist dumm mit jemandem zu streiten, der nicht dein Feind ist.“

Ein paar Herzschläge lang blieb Twillight beharrlich, bis Silver sich neben ihn stellte, erst dann beruhigte er sich. „Streiten bringt uns nicht weiter“ wieherte Silver, „die Geheimnisse sind keine mehr. Jetzt müssen wir überlegen was wir tun können um zu überleben.“

Blaze schüttelte den Kopf: „Ich weiß es nicht.“

„Ich auch nicht“, Twillight scharrte frustriert mit den Hufen. „Am liebsten würde ich diesem undankbaren Hengst an die Kehle gehen, aber das würde jetzt auch nichts mehr ändern.“

„Wir verstehen dich nicht“ wieherte Silver und blickte Midnight in die Augen: „Wir haben unsere Geheimnisse mit dir geteilt und du hast soviel für uns getan. Warum willst du uns nun auf diese Weise zerstören?“

Noch bevor sie zu Ende gesprochen hatte, frischte der Wind auf und wehte die Pferde außer Midnight fort. Midnight beobachtet sie mit seinen leuchtenden Beerenaugen bis die schwachen Umrisse und der Sternenschimmer erloschen waren.

Wenige Schweiflängen entfernt tauchte hinter einem vom Wind zerzausten Busch ein Pferd auf. Ein ungepflegter Hengst mit vorstehenden, blicklosen Augen. „Hast du zugehört Trevour?“ fragte Midnight. Trevour nickte. „Ich wusste das Twillight, Silver und Blaze verärgert sein würden weil du Shram vertraut hast.“ krächzte er. „Aber du hattest keine Wahl. Sie müssen bereit sein.“

Kategorien: Buchprojekt | Schlagwörter: | Ein Kommentar

Ich bin da!!!

Endlich mein eigener Blog! Die Wortkatze freut sich! 🙂 

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